• TEL: +49 (0)89 9213 108 70
  • → Login
  • → Support
  • DE
    • EN
    • ES
Traffective
  • Angebot
    • Webseitenbetreiber
    • Digitale Publisher
    • Medienhäuser & Verlage
    • Erlösmodell & Kosten
  • Plattform
    • Übersicht
    • Ad Stack
    • Publisher Tools
    • Datenschutz
    • ArticleGenius
    • Video
    • Reporting
    • Technisches Set-up
  • Insights
    • Blog
    • Publisher News
    • FAQ
  • Über Uns
    • Team
    • Jobs
    • Werbepartnerschaften
  • Kontaktiere uns
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Blog2 / Programmatic3 / Programmatic Advertising4 / Google Video Ads: Welche Richtlinien für Publisher gelten
Diese Richtlinien gelten für Google Video Ads

Google Video Ads: Welche Richtlinien für Publisher gelten

20. Februar 2025/in Google-Produkte, Programmatic Advertising, Video Advertising, Yield Optimization

Videowerbung entwickelt sich für Publisher zunehmend zum Kernstück einer erfolgreichen Monetarisierungsstrategie. Stellt ihr eure Werbeflächen für programmatisches Video Advertising zur Verfügung, müsst ihr darauf achten, dass Anzeigen korrekt formatiert sind und den branchenüblichen Standards entsprechen. Welche Richtlinien im Speziellen für Google Video Ads gelten, erklären wir euch gerne.

Contents show
1 Warum es für Publisher wichtig ist, Richtlinien für Werbevideos einzuhalten
2 Google Video Ads: Diese Richtlinien für Video-Anzeigen gelten
2.1 Google Video Ads: Akzeptierte Formate
2.2 Qualitätsstandards für Google Video Ads
2.3 Anzeigendauer und -struktur
2.4 Relevanz und Inhalt des Video Contents
2.5 Hosting und Verfügbarkeit der Videos
2.6 Verbotene Inhalte und Sicherheitsvorkehrungen
2.7 Tracking und Datenschutz in den Google Video Ads Richtlinien
2.8 Die IAB-Video-Richtlinien – darum geht‘s
3 Google Video Ads Richtlinien für Publisher: Unser Fazit

Warum es für Publisher wichtig ist, Richtlinien für Werbevideos einzuhalten

Damit eure User Video-Anzeigen als möglichst angenehm erleben, haben Werbeplattformen wie Google und Organisationen wie das International Advertising Bureau (IAB Tech Lab) klare Richtlinien entwickelt. Im Allgemeinen betreffen diese unter anderem

  • die Länge der Anzeige,
  • die Art des zulässigen Inhalts und
  • etwaige Einschränkungen beim Tracking.

Außerdem hat jede Plattform, die ihr für euer Programmatic Video Advertising nutzt, ihre eigenen Standards. Haltet ihr die jeweiligen Anforderungen ein, werden eure Bewegtbild-Anzeigen genehmigt und reibungslos geschaltet. Folglich vermeidet ihr sowohl technische Probleme als auch eine negative Nutzerfahrung – und erzielt mit euren Video Ads eine höhere Reichweite sowie eine bessere Interaktionsrate.

Mit unserer ganzheitlichen Monetarisierungsplattform für Publisher refinanziert ihr euer journalistisches Angebot effizient und datenschutzkonform – Videowerbung inklusive.

Lernt uns jetzt unverbindlich kennen

Google Video Ads: Diese Richtlinien für Video-Anzeigen gelten

Google definiert spezifische Anforderungen für seine Video Ads, die sowohl für überspringbare als auch für nicht-überspringbare InStream-Anzeigen gelten – aber auch für In-Feed- und Bumper-Video-Anzeigen. Zu den wesentlichen Punkten gehören:

  • Unzulässige Videoformate: Um eine konsistente Nutzererfahrung zu bieten, stuft Google bestimmte Formate als unzulässig ein.
  • Verfügbarkeit des Videos: Das Video muss ordnungsgemäß geladen und abgespielt werden können.
  • Inhaltliche Klarheit: Der Video Content sollte klar und verständlich sein, also ohne irreführende Elemente.
  • Videoqualität: Google akzeptiert nur eine hohe technische Qualität des Werbevideos.
  • Einhaltung von Urheberrechten: Ihr dürft keine urheberrechtlich geschützten Materialien ohne entsprechende Rechte verwenden.

Verstoßt ihr gegen die Google Video Ads Richtlinien, riskiert ihr, dass die Werbeplattform eure Anzeigen ablehnt. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Video zu überarbeiten.

Google Video Ads: Akzeptierte Formate

Google akzeptiert Video Ads in verschiedenen Formaten, darunter

  • MP4
  • MOV
  • AVI
  • WebM
  • MPEG-1
  • MPEG-2
  • MPEG4
  • WMV
  • MPEGPS
  • FLV
  • CineForm
  • HEVC (h265)
  • DNxHR
  • ProRes
  • 3GPP

Damit eure Video-Anzeige korrekt wiedergegeben wird, solltet ihr eure Werbevideos in einem der unterstützten Formate hochladen. Gut zu wissen: Mithilfe spezieller Programme lassen sich Videos unkompliziert in passende Formate konvertieren.

Qualitätsstandards für Google Video Ads

Je nach Format gelten für Google Video Ads verschiedene Qualitätsstandards. Diese sollen sicherstellen, dass Werbung effektiv und benutzerfreundlich ist. Vor allem Videos mit unlesbarem Text, schlechtem Ton oder unscharfen Bildern lehnt die Plattform ab.

Anzeigendauer und -struktur

Die Länge der Google Video Ads hängt von ihrem Format ab. So sollten überspringbare InStream-Anzeigen maximal drei Minuten dauern, während nicht-überspringbare InStream Video Ads eine Dauer von 15 Sekunden nicht überschreiten sollten.

Relevanz und Inhalt des Video Contents

Das Video muss einen klaren und verständlichen Inhalt bieten, der direkt mit dem beworbenen Produkt oder der Dienstleistung zusammenhängt. Es soll einem Unternehmen eindeutig zuordenbar sein: Das Firmenlogo oder der Name des Werbenden sorgen hier beispielsweise für Klarheit.

Auch eine hohe Relevanz bezüglich des Produkts oder der Dienstleistung entscheidet darüber, ob Google eure Video Ads akzeptiert.

Hosting und Verfügbarkeit der Videos

Laut Google Video Ads Richtlinien muss das Video auf YouTube gehostet und öffentlich zugänglich sein. Denn Anzeigen, bei denen das Video privat oder in einem nicht unterstützten Land verfügbar ist, lehnt die Werbeplattform ab.

Verbotene Inhalte und Sicherheitsvorkehrungen

Bei diesem Punkt ist besondere Vorsicht geboten: Google gestattet keine Video-Anzeigen mit schockierenden, anstößigen oder pornografischen Inhalten (mehr zu den häufigen Ablehnungsgründen). Ebenso verbietet die Werbeplattform Videos mit irreführenden oder manipulierten Informationen. Darüber hinaus solltet ihr darauf achten, dass eure Werbevideos sicher und frei von schädlichen Skripten oder unerlaubtem Tracking sind.

Tracking und Datenschutz in den Google Video Ads Richtlinien

Um Userdaten zu erfassen, dürft ihr Trackingpixel nur unter bestimmten Bedingungen einsetzen. Grundsätzlich untersagt Google

  • die nicht SSL-konforme Trackingpixel,
  • Trackingpixel für den Mittelpunkt und
  • Trackingpixel für abgeschlossene Ereignisse.

Zu beachten gilt auch, dass ihr pro Ereignis maximal drei Trackingpixel verwenden dürft. Allerdings gestattet Google Trackingpixel beim Überspringen, bei Aufrufen oder bei Impressionen.

Außerdem verbietet Google datenschutzrechtlich problematische Praktiken wie das Sammeln von Daten durch JavaScript. Des Weiteren sind nicht-konforme Tracking-Methoden untersagt. Klickbefehle und -weiterleitungen von Dritten sind dagegen zulässig.

Übrigens: 2024 passte Google seine Video-Richtlinien für Ad Exchange, auch Google AdX genannt, an die Spezifikationen des Branchenverbands IAB Europe an. Was es damit auf sich hat, haben wir in diesem Blogbeitrag erklärt.

Die IAB-Video-Richtlinien – darum geht‘s

Das Interactive Advertising Bureau wurde 1996 in den USA als eine Non-Profit-Organisation gegründet – mit dem Ziel, technologische Standards (wie OpenRTB oder ads.txt) in der Online-Werbung zu etablieren. Die Richtlinien für die Video-Werbeformate veröffentlichte das IAB bereits im Jahr 2022. Ihre aktualisierte Version (2023) zielt darauf ab, die Transparenz von Videoinventaren zu verbessern.

Die „neuen“ Richtlinien definieren nun genauer, wie und wo Video-Anzeigen auf verschiedenen Plattformen platziert werden sollten, um eine konsistente UX (User Experience) zu bieten und die Werbeschaltung effektiver zu machen. Zudem betont die Organisation: Es sei notwendig, interaktive Elemente zu integrieren sowie zu gewährleisten, dass Werbevideos auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen korrekt dargestellt werden.

Google Video Ads Richtlinien für Publisher: Unser Fazit

Die Einhaltung der festgelegten Standards für Google Video Ads entscheidet darüber, wie erfolgreich eure Videomarketing-Kampagnen laufen. Indem ihr euch an die aktuellen Richtlinien haltet, stellt ihr sicher, dass eure Video-Anzeigen effektiv sind und eure Leserschaft erreichen. Es zahlt sich buchstäblich aus, auf technische Details, den Inhalt und die Relevanz von Videowerbung zu achten, um die bestmöglichen Werbeerlöse zu erzielen – und alle Vorteile von Video Advertising auszuschöpfen.

Titelbild: Lorenzi / Unsplash

Ihr wollt mehr über Video Advertising erfahren – oder darüber, wie ihr eure digitale Monetarisierungsstrategie optimieren könnt?

Unsere Experten beraten euch gerne: kostenlos und unverbindlich
Eintrag teilen
  • Teilen auf Twitter
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://traffective.com/wp-content/uploads/2025/02/google-video-ads-lorenzi-unsplash-scaled-e1740053195289.jpg 1198 2130 Olga Krockauer https://traffective.com/wp-content/uploads/2024/08/traffective_logo_black.png Olga Krockauer2025-02-20 15:10:562025-02-20 15:31:19Google Video Ads: Welche Richtlinien für Publisher gelten
Das könnte Dich auch interessieren
Wie Publisher Ad Blindness vorbeugenSo vermeiden Publisher Ad Blindness
Video Ads Formate für Publisher: Welche sind relevant?Welche Video Ads Formate sind für Publisher relevant?
Open Web Publisher können nun an die Video-Werbebudgets von FMCG-Marken dran kommen.Wie kommen Open Web Publisher an die Video-Werbebudgets von FMCG-Marken?
Google veröffentlichte für seinen Dienst Ad Exchange (Google AdX) neue Richtlinien für Video-Publisher.Google AdX: Neue Video-Richtlinien für Publisher erfordern bessere Content-Strategie
Was Publisher bei der Wahl eines Online-Video-Players beachten sollten, erklärt unser Leitfaden.Mariia Shalabaieva / UnsplashWorauf es bei der Wahl eines Videoplayers ankommt: Leitfaden für Publisher
Traffective Videomarktplatz macht es Publishern möglich, mit Videos sofort Geld zu verdienen.Traffective Videomarktplatz: Innovative 360°-Lösung für Publisher

Kategorien

  • Branchen-News
  • Datenschutz
    • Consent Management
  • Google-Produkte
    • AdSense Optimierung
    • DoubleClick for Publishers
    • Google Ad Exchange
    • Google Ad Manager
  • Programmatic
    • Programmatic Advertising
    • Programmatic Selling
  • Publisher News
  • Publisher-Partner
  • Traffective in der Fachpresse
  • Traffective-News
    • Events
    • Plattform-Updates
  • Video Advertising
  • Yield Optimization

Kategorien

  • Branchen-News
  • Datenschutz
    • Consent Management
  • Google-Produkte
    • AdSense Optimierung
    • DoubleClick for Publishers
    • Google Ad Exchange
    • Google Ad Manager
  • Programmatic
    • Programmatic Advertising
    • Programmatic Selling
  • Publisher News
  • Publisher-Partner
  • Traffective in der Fachpresse
  • Traffective-News
    • Events
    • Plattform-Updates
  • Video Advertising
  • Yield Optimization
  • Publisher News: Jede Woche wichtige Neuigkeiten aus der Branche.KW 4: IAB Europe gewinnt Berufung, OpenRTB-Updates und AdTech-KI-Trends
    In der vergangenen Woche: IAB Europe erringt Teilerfolg vor belgischem Gericht im TCF-Verfahren, während IAB Tech Lab neue OpenRTB-Standards für CTV vorstellt. Parallel präsentiert die AdTech-Branche auf der CES starke KI-Investitionen in autonome Werbesysteme und Google definiert klare Linien bei KI-Zahlungen an Publisher. Außerdem zeigt eine aktuelle Studie wachsende Investitionen bei anhaltenden Qualitätsproblemen im digitalen Advertising. […]
  • Publisher News: Jede Woche wichtige Neuigkeiten aus der Branche.KW 3: Google Demand-Gen-Targeting, Reddit Max Campaign und IAB Agentic AI
    In der vergangenen Woche: Google führt präzise Standort-Targeting-Optionen für Demand-Gen-Kampagnen ein und beendet damit das Problem des Geo-Leakage. Reddit launcht mit Max Campaign ein KI-gestütztes Ad-Buying-Tool. Das IAB Tech Lab veröffentlicht seine Agentic-Roadmap für KI-gesteuerte Werbetransaktionen. Parallel zeigen Studien, dass Influencer-Eignung und digitale Videos die Mediaplanung 2026 dominieren. […]
  • Publisher News: Jede Woche wichtige Neuigkeiten aus der Branche.KW 2: Agentic Browser, Google Core Update, Werbung in KI-Chatbots und neue Publisher-Strategien
    In der vergangenen Woche: Agentic Browser wie Comet und Atlas bedrohen Publisher-Traffic durch autonome Web-Nutzung, Google schließt das December-2025-Core- Update ab und ChatGPT plant Werbung ohne Vertrauensverlust. Parallel diskutiert die Branche über Anzeigen in KI-Chatbots, während Publisher neue Strategien  entwickeln. […]
  • Publisher News: Jede Woche wichtige Neuigkeiten aus der Branche.KW 1: OpenAI-Werbestrategie, KI-Traffic und Suchsichtbarkeit
    KI prägt 2025 zunehmend Reichweite, Monetarisierung und Sichtbarkeit digitaler Publisher. OpenAI diskutiert neue Werbeansätze rund um ChatGPT, AI-Plattformen liefern messbaren, aber begrenzten Referral-Traffic und Suchstrategien verschieben sich. Gleichzeitig markieren rechtliche, technische und redaktionelle KI-Entwicklungen zentrale Meilensteine für Medienhäuser. […]
  • Publisher News: Jede Woche wichtige Neuigkeiten aus der Branche.KW 52: Optimistische Prognosen für 2026, AI-Lizenzdeals im Vergleich und Social Impact
    In der vergangenen Woche: Die Medienbranche zeigt sich optimistisch für 2026. Außerdem: Laut einer aktuellen Studie bevorzugen Google AI Overviews Seiten mit Fan-Out-Rankings. Bei AI-Lizenzdeals führt Microsoft mit seinem Pay-per-Use-Modell. Parallel fordert IAB Europe Standards für soziale Nachhaltigkeit in der digitalen Werbung – und Google lockert seine Unified-Pricing-Regeln. […]

Get in touch

Traffective GmbH
Dachauer Straße 90
80335 München

+49 (0)89 9213 108 70
info@traffective.com

Kontakt
Impressum
AGB (Advertiser)
AGB (Publisher)
Datenschutzerklärung

© 2024 Traffective GmbH

Nach oben scrollen