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Das sind die wichtigsten Learnings aus 11 Jahren Programmatic Advertising bei Traffective.

Wichtige Erkenntnisse aus 11 Jahren Programmatic Advertising bei Traffective

17. Dezember 2020/in Programmatic Advertising

Als Programmatic Advertising Provider verzeichnet Traffective elf lehrreiche „programmatische“ Jahre. Ihr wollt wissen, was unsere Erfahrungen sind? Diese sieben wichtigsten Learnings für Publisher teilen wir gerne mit euch. 

Contents hide
1 Programmatic Advertising funktioniert nur mit einem holistischen Ansatz
2 Programmatic Advertising macht den Medieneinkauf volldigital
3 Programmatic Advertising braucht ein standardisiertes Konzept
4 Programmatic Advertising schafft neue Arbeitsplätze
5 Programmatic Advertising macht den digitalen Werbemarkt global
6 Programmatic Advertising entwickelt sich stetig weiter
7 Programmatic Advertising macht den digitalen Werbemarkt kreativer

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW wies 2020 erstmalig Daten aus dem Bereich Programmatic Advertising (PA) aus. So wurden im vergangenen Jahr 62 Prozent der gesamten Display-Umsätze programmatisch gebucht. Laut der OVK-Prognose sollen es in diesem Jahr 67 Prozent werden. Das verdeutlicht die steigende Tendenz – und damit die Relevanz von Programmatic Advertising für den digitalen Werbemarkt. Als Programmatic-Advertising-Anbieter blicken wir von Traffective auf elf spannende Jahre des programmatischen Mediahandels zurück. Unsere wichtigsten Learnings aus dieser Zeit möchten wir euch nicht vorenthalten.

Programmatic Advertising funktioniert nur mit einem holistischen Ansatz

Den holistischen Ansatz deckt Traffective mit seinen umfangreichen ab: vom Zugang zu wichtigen Marktplätzen (SSPs und DSPs) über den kundenorientierten Support bis hin zur IAB-zertifizierten CMP-Lösung. Das programmatische Geschäft steht bei uns in perfekter Symbiose zum direkten Verkaufsgeschäft der Publisher auf lokaler Ebene. Über die zentrale Traffective Monetization Platform für Publisher koordiniert ihr eure gesamten Werbekampagnen und seht digitale Erlöse auf tagesaktueller Basis im Cockpit ein. Wir gehen sogar einen Schritt weiter. Unter dem Claim „Progressive Advertising“ erweitern wir unser Geschäftsmodell um eine neue, im August 2020 gestarteten Marke: FLAP.ONE. FLAP.ONE positioniert sich als Sales House für Programmatic Advertising und baut für euch die programmatischen Umsätze mit nationalen Werbekunden und Agenturen weiter auf.

Programmatic Advertising macht den Medieneinkauf volldigital

Programmatic Advertising hat sich als eine bewährte, technisch effiziente Option des Inventar-Handels etabliert, um den maximalen Umsatz aus dem Publisher-Inventar zu erzielen. Traffective macht den Verkauf von Impressions transparenter und reduziert die Komplexität für den Publisher. Dank des automatisierten Verfahrens optimieren alle Akteure des digitalen Werbemarktes ihr Yield Management schneller und effektiver als früher. Zwar stehen wir erst am Anfang des digitalen und programmatischen Mediahandels. Doch bereits jetzt sind deutliche Anzeichen dafür zu erkennen, dass bald immer mehr Kanäle programmatisch gehandelt werden.

Programmatic Advertising braucht ein standardisiertes Konzept

Programmatic Advertising benötigt Standardisierung, ohne die Individualität eines Publishers einzubüßen. Mit seiner einheitlichen Lösung berücksichtigt Traffective die spezifischen Bedürfnisse eines jeden Publishers und seines Inventars. Vor allem, wenn es um die Integration des Header Skripts und der Werbemittelplatzierungen geht. Unser Standardisierungsansatz bringt die volle Transparenz mit sich: Ihr verfolgt eure Werbeerlöse in unserem Reporting Dashboard im Traffective Cockpit tagesaktuell mit. Zusätzlich stellen wir unseren Publisher-Partnern ein standardisiertes Tool für die Einhaltung der DSGVO zur Verfügung: unsere Consent Management Platform (CMP). Die IAB zertifizierte CMP-Lösung von Traffective unterstützt Publisher bei der Einholung von User Consent und bietet gleichzeitig Reporting- Insides zur CMP-Nutzung an. Kennt ihr diese Programmatic Advertising Trends?

Programmatic Advertising schafft neue Arbeitsplätze

Es kursiert ein Mythos, dass Programmatic Advertising Arbeitsplätze zerstört. Wir geben Entwarnung. Zwar werden Algorithmen und Machine Learning bei der Auslieferung von Werbekampagnen verstärkt eingesetzt. Doch die PA-Technologie löst den Homo Sapiens nicht ab. Im Gegenteil: Es entstehen neue Berufsbezeichnungen wie Programmatic Specialist oder Ad Operations Manager. Denn oft können nur Menschen die komplexen Zusammenhänge verstehen und erklären. Es wird sogar eine dynamische Symbiose zwischen Mensch und Maschine angestrebt, um neue Technologien zu entwickeln. Mehr zum Thema: Auch diese Programmatic Advertising Mythen sind unbegründet.

Programmatic Advertising macht den digitalen Werbemarkt global

Zwar bleibt Regionalität im Bereich Online-Werbung weiterhin von Bedeutung, nicht zuletzt, weil regionale Werbemärkte unterschiedlich funktionieren. Doch Programmatic Advertising hat einen globalen Mediahandel ermöglicht. Internationale Technologieanbieter können nicht mehr an geografischen Silos oder Standards mit begrenztem Geltungsbereich festhalten. Sie analysieren verstärkt lokale Bedürfnisse und Gegebenheiten – und passen sich ihnen an. Momentan werden europaweit entsprechende Produktanforderungen und gesetzliche Richtlinien –beispielsweise zum Thema Datenschutz – für die Online-Werbung diskutiert sowie einheitliche Standards gesucht. Doch der Globalisierungstrend ist nicht mehr aufzuhalten, sodass Unternehmen immer häufiger Entscheidungen auf internationaler Ebene treffen müssen. Auch die bezüglich der Werbebudget-Verteilung.

Programmatic Advertising entwickelt sich stetig weiter

In den vergangenen Jahren hatte Programmatic Advertising einige Hürden zu überwinden. Hierzulande musste diese Werbetechnologie vorerst ihren Ruf als „Restplatzrampe“ loswerden und sich bei Publishern und Advertisern etablieren. Zu den Herausforderungen gehörten – und gehören weiterhin! –Veränderungen im Bereich des Datenschutzes. Doch der programmatische Ansatz hat die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren und Entscheidern gefördert. Daraus resultierten einheitliche Standards wie das Transparency and Consent Framework. Auch in Zukunft wird diese Entwicklung immer weitergehen.

Programmatic Advertising macht den digitalen Werbemarkt kreativer

Blicken wir auf die elf programmatischen Jahre zurück, stellen wir fest, dass sich der Markt durch die unterschiedlichen Allianzen konsolidiert hat. Zwar meinen manch kritische Stimmen, das digitale Werbe-Ökosystem werde dadurch weniger innovativ. Wir sind anderer Meinung. Gerade in der Post-Cookie-Ära erfindet sich die Werbebranche neu. Es entstehen neuartige AdTech-Möglichkeiten und kreative Formate, um Zielgruppen weiterhin personalisiert anzusprechen. Ihr wollt mehr über Programmatic Advertising oder unsere Monetarisierungs-Plattform erfahren? Unsere Experten beraten euch gerne: kostenlos und unverbindlich.

Titelbild: © magele-picture / stock.adobe.com

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https://traffective.com/wp-content/uploads/2020/12/Learnings-aus-Programmatic-Advertising-scaled-e1608216431337.jpeg 593 1200 Olga Krockauer https://traffective.com/wp-content/uploads/2024/08/traffective_logo_black.png Olga Krockauer2020-12-17 15:52:302026-01-29 11:53:24Wichtige Erkenntnisse aus 11 Jahren Programmatic Advertising bei Traffective
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