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Ein paar AdSense Regeln

5. Juni 2015/in AdSense Optimierung

Die AdSense Regeln lesen sich wie ein Buch. Nach unserer Erfahrungund vielen Gesprächen  mit unseren Publishern konnten wir feststellen, dass die Mehrheit der Publisher viele Richtlinien gar nicht kennen – Deshalb ist es sehr wichtig sich mit dem Thema auseinander zu setzen oder mit einem erfahrenen Team zu sprechen. Hier einige Punkte, die jeder wissen sollte.

Das sind die aktuellen AdSense Regeln

Anzeigenkennzeichnung

Man sollte den Bereich in dem die Werbung ausgespielt wird, obgleich welcher Advertiser oder welches Netzwerk, diesen Bereich mit „Anzeige“ kennzeichnen. Da stellt, wenn auch nicht zu 100%, sicher, dass es sich hierbei um Werbung handelt und nicht um weiterführenden Content zu dem gerade gelesenen Artikel.

Klickaufforderung

User dazu zu bewegen auf eine Anzeige zu klicken ist verboten. Einige Methoden wären dabei dem User zu suggerieren, mit dem Klick auf einen „Sponsoren“ die Webseite zu unterstützen. Weiter darf auch nicht behauptet werden – ob wahr oder nicht wahr – dass die AdSense Einnahmen 1 zu 1 an wohltätige Zwecke weitergeleitet wird.

Verwischung von Content und Anzeigen – ungültige Klicks

Google sendet auch gerne Warnungen heraus, wenn die Grenzen zwischen den Bildern aus dem Inhalt und der Werbung zu sehr verwischt werden. Sie haben zu Beispiel unterhalb eines Artikels eine Grafikbox, bestehend aus 6 Bildern die zu weiteren Artikeln leiten. Eines dieser 300×250 Grafiken ist aber kein Teaser zu einem weiteren Artikel, sondern eine Google Image Anzeige – somit würde man unerlaubterweise den User zu einem Klick bewegen, obwohl der Ursprung seines Klicks ein weiterer Artikel war und nicht der Werbeinhalt einer Anzeige. Also Content (Grafik/Text) und Werbung voneinander abgrenzen.

AdSense Regeln für die fixierende Werbung – Floating Box

Ads dürfen nicht in einem Floating-Box Skript platziert werden, die dem User folgen wenn er die Seite hoch und runter scrollt. Es ist störend und zieht die Aufmerksamkeit von dem eigentlichen Inhalt weg und kann auch zu ungültigen Klicks führen wenn der User versucht die Floating Box zu schließen.

Eigene Klicks

Was gar nicht geht und auch nicht erlaubt ist, sind Eigenklicks. Also selbst auf die AdSense-Anzeigen klicken. Wenn es mal ausversehen geschieht, sollte es kein Problem darstellen, aber Google ist sehr wohl in der Lage zu erkennen, wann etwas mit System gemacht wird. Also bitte, nicht selber klicken um ein paar Cent mehr zu verdienen, es lohnt sich nicht. Wichtiger Hinweis: Sollten Sie in einem Verlag arbeiten und auch Google für die Portale nutzen, bitte auch intern den Mitarbeitern Bescheid geben, dass das Klicken auf die Banner nicht erwünscht ist.

Sicherheit: Hier empfiehlt es sich, da viele Mitarbeiter das Problem Eigenklicks nicht ganz nachvollziehen können, per System die eigene IP für Google Anzeigen sperren – somit minimiert man die Gefahr.

Illegale Inhalte oder freizügiger Content

Bitte vermeiden, dass Google Anzeigen auf:

  • nicht jugendfreien Content geschalten werden
  • gewaltverherrlichende Webseiten oder Seiten mit rassistischem Inhalt sind verboten

Merke: Schalten von Google Anzeigen dann, wenn Sie selbst die Webseite ruhigen Gewissens einem Ihrer Kinder zeigen würden.

Dubioser Traffic bzw. invalid Traffic

Die Trafficquelle ist auch ein Grund, dass Google die Reißleine zieht. So sollte man sich nicht den Traffic zu seiner Webseite durch das Schalten eines Layers ziehen. Auch Klicktausch-Programme die letztlich nur dazu dienen nicht wirklich qualifizierten Traffic zu liefern, sind ein NOGO.

Wenn Sie sich untersicher sind, ob Sie den Richtlinien entsprechen, sprechen Sie uns einfach an.

Kontaktieren Sie uns –> hier

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